Falten sind kein unabwendbares Schicksal für Best-Ager

Die Hautstruktur von innen verbessern. Kein Mensch bleibt im Laufe seines Lebens von Falten verschont. Während Männern die Hautvertiefungen meist ein markantes Aussehen verleihen, lassen sie Frauen oftmals älter aussehen als sie vielleicht sind. Zu ersten Knitterfältchen im Gesicht kommt es oft schon zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr. Da die Haut um die Augen sehr dünn ist, werden Ausdrucksfalten hier am ehesten sichtbar.

 

Eiweißbaustein unterstützt die Spannkraft
Auch die Zusammensetzung der Hautstruktur hat einen Einfluss auf die Faltenbildung. Junge Haut enthält bis zu 80 Prozent Kollagen, doch dessen körpereigene Produktion verringert sich mit zunehmendem Alter stetig. Nach und nach verlieren die Kollagenfasern an Festigkeit und Stabilität. Diesem Mangel lässt sich jedoch entgegen wirken, wie Frau Dr. med. Gerrit Schlippe, Fachärztin für Dermatologie beim Institut Dermatest in Münster, erklärt: „Wissenschaftler und Dermatologen haben jetzt erstmals spezielle Kollagen-Peptide entwickelt, die die körpereigene Kollagenproduktion in den tieferen Hautschichten gezielt aktivieren können.  Klinische Studien haben gezeigt, dass bereits eine vierwöchige Kur mit ‚Elasten‘ Trinkampullen aus der Apotheke deutliche Effekte auf die Anzahl der Falten und die Hautelastizität hat.“ Denn durch die speziellen Kollagen-Peptide werden die Kollagenfasern wieder aufgebaut und das stützende Gerüst der Haut wird wiederhergestellt.

 

Faltenbildung reduzieren
Falten sind zwar eine normale Alterserscheinung, können jedoch durch Faktoren wie einseitige Ernährungsweise, Rauchen, Alkohol, Schlafmangel und starke Sonneneinstrahlung beschleunigt und verstärkt werden. Insbesondere mit Beginn der Menopause nimmt der stabilisierende Kollagengehalt in den tieferen Hautschichten dramatisch ab. Leichte Trockenheitsfältchen bessern sich oft schon durch eine vermehrte Flüssigkeitsaufnahme – mindestens zwei Liter pro Tag sollten es sein. Zudem liefern frische, vitaminreiche Nahrungsmittel essentielle Nährstoffe und hemmen freie Radikale im Körper.  Auch der viel zitierte Schönheitsschlaf trägt zu einem erholten Aussehen bei, da in der Nacht die Zellerneuerung auf Hochtouren läuft.(djd/pt).

 

Vorsicht – trockene Haut
Sehr trockene Haut kann nicht nur spannen und jucken, es können sich bei falscher Pflege sogar schmerzhafte Hautrisse bilden, die sich mitunter entzünden. Hier einige Tipps:
– Ausgedehnte, heiße Wannenbäder möglichst vermeiden (maximal 35 Grad). Badezeit beschränken, rückfettende Zusätze ins Badewasser geben und Duschöle verwenden.
– Juckreiz lässt sich mit Produkten, die Harnstoff enthalten, lindern.
– Bei Schuppenbildung und trockenen Hautstellen mehrmals täglich fetthaltige Cremes verwenden.

 

 

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