Reiseträume realisieren – Senioren haben Zeit und Muße, die Welt zu erkunden

Nur ein paar Wochen Urlaub pro Jahr, aber jede Menge Reiselust – wer kennt das nicht? Aber im Ruhestand, so nehmen sich Berufstätige immer wieder vor, wird alles anders. Manche Reise, die im Ruhestand unternommen wird, wurde schon Jahre zuvor geplant. Ausgiebige Schiffsreisen, praktische Bustouren oder Flugreisen in ferne Länder finden je nach Interesse und Geldbeutel ihre Anhänger.  Immer beliebter werden beispielsweise Flusskreuzfahrten. Sie vereinen die Bewegungsfreiheit an Bord moderner Schiffe mit der Möglichkeit, an den Ufern der Flüsse ganz unterschiedliche Städte mit ihren Sehenswürdigkeiten zu erleben.

 

Bewegung oder Stützstrümpfe
Doch auch wenn man sich für eine Kreuzfahrt entscheidet, kommt man um die Reise zum Startpunkt und nach Hause nicht herum. Und die dauert häufig recht lang. Einige Stunden im Auto oder in der Bahn sind nicht ungewöhnlich. Für die Beine ist das kein Zuckerschlecken. Im Gegenteil, das lange Sitzen hindert das venöse System daran, seine Arbeit zu tun und das sauerstoffarme Blut wieder zum Herzen zu transportieren. Die Venen werden dabei durch die Muskelvenenpumpe unterstützt, die nur arbeitet, wenn die Beine in Bewegung sind: Angespannte Wadenmuskeln drücken das Blut nach oben. Zum Ausgleich können Reisestrümpfe wie die Modelle von Gilofa eine praktische Möglichkeit sein. Sie üben von außen Druck auf die Beine aus, unterstützen so den Rückfluss des Bluts und sehen obendrein auch noch chic und nicht wie medizinisch wirksame Strümpfe aus.

 

50plus Tipp: „Haben Sie schon einmal daran gedacht sich ein solides Zusatzeinkommen aufzubauen mit dem Sie sich jedes Jahr eine Kreuzfahrt leisten können? Alle Informationen zu dieser Geschäftsmöglichkeit gibt es auf der H.L.W. Webseite. Profitieren Sie schon heute vom Aufbau Ihres eigenen Geschäftes.“ James Henry

 

Die Beine unterstützen
Weil Bewegung so wichtig ist, sollten die Reisenden auf Kreuzfahrtschiffen wie im Hotel auch die Fitnessräume und die sonstigen Sportangebote nutzen. Eine Weile zu walken, joggen, radeln oder wandern bekommt dem venösen System gut. Eine gute Ergänzung, die auch im Flugzeug und in der Bahn hilft, ist die Venengymnastik: Kann man nicht aufstehen, zieht man einfach die Schuhe aus und rollt mit den Fußsohlen eine leere Wasserflasche auf dem Boden hin und her. Man sollte auch ausreichend trinken und stets darauf achten, dass Hosen oder Röcke nicht kneifen und so die Durchblutung behindern.(djd/pt).

 

Urlaub für die Beine
(djd). Das tut den Beinen und dem venösen System im Urlaub gut:
– Schon vor dem Aufstehen kann man die Beine in Bewegung versetzen: Einfach eine Weile auf den Rücken legen und mit den Beinen in der Luft Rad fahren.
– Autofahrer sollten schon bei der Anreise jede Pause nutzen, um sich ausgiebig zu bewegen.
– Morgens freuen sich die Beine über eine kalte Dusche.
– Damit deren Wirkung länger anhält, ist gerade an warmen Tagen das Eincremen der Beine sinnvoll, zum Beispiel mit einem kühlenden Schaum mit Rosskastanie und rotem Weinlaub.

 

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Senioren haben Zeit und Muße um die Welt zu entdecken. Viele träumen davon wenn der Ruhestand kommt endlich die Welt bereisen zu können. Für einen Großteil der zukünftigen Rentner kann sich dieser Traum schnell in ein Luftschloss verwandeln, wenn die Rente in Zukunft kleiner ausfällt als erhofft. So manche Rentenfonds, Versicherungen, Banken jonglieren mit den Einlagen und niemand weiß sicher was in Zukunft ausbezahlt wird. es wird immer wichtiger selbst vorzubeugen und mehrere Standbeine zu haben, damit im Alter nicht plötzlich eine riesengroße Kapitallücke klafft und der gewohnte Lebensstandard massiv zurückgeschraubt werden muss.

Viele Fünfziger und junge Senioren interessieren sich für den Aufbau eines „Residualen Einkommens„, damit in 10 Jahren aus einer fröhlichen Erlebnis-reise keine mühsame Überlebens-reise wird. Das Geld beginnt nicht erst mit 67, nach jahrzehntelangem Einzahlen, zu fließen, sondern schon in „jungen Jahren“.

Es ist (fast) nie zu spät sich darüber zu informieren um damit starten zu können. Wenn Sie das Thema interessiert und Sie wissen möchten wie man ohne Eigenkapital, finanzielles Risiko, finanzielle Verpflichtungen, Verkaufen oder „Klinkenputzen“ ein interessantes Zusatzeinkommen („Rente?“) aufbauen kann, dann nutzen Sie das Kontaktformular  um mir zu schreiben. Ich zeige Ihnen gerne wie es funktioniert

 

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