Bei Ü50 können Milchsäurebakterien nach Antibiotika-Einnahme sinnvoll sein

Ob Mandel- oder Mittelohrentzündung, Darm- oder Blaseninfektion – bei schweren bakteriellen Erkrankungen ist die Einnahme von Antibiotika oft unumgänglich. Doch so segensreich und nicht selten lebensrettend die bakterientötenden Medikamente auch sind: Sie können Nebenwirkungen haben. So machen Antibiotika zum Beispiel im Körper keinen Unterschied zwischen gefährlichen und nützlichen Bakterien. Neben den Krankheitserregern können sie dadurch oft auch Teile der gesunden Darmflora schädigen. „Verdauungsbeschwerden wie Durchfall sind deshalb häufige Begleiterscheinungen einer Antibiotikatherapie. Nicht selten halten sie auch nach Ende der Behandlung noch an“, weiß Gesundheitsexpertin Katja Schneider vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

 

Nützliche Bakterien und Nährstoffe für den Darm

Um die Darmflora wieder ins Gleichgewicht zu bringen, wird dann häufig der Verzehr von Nahrungsmitteln empfohlen, die Milchsäure- oder Bifidobakterien enthalten – etwa sogenannte Probiotika oder Naturjoghurt. Denn diese Bakterien können die Darmflora regulieren, vermutlich indem sie schädliche Keime verdrängen und das Wachstum nützlicher Keime begünstigen. tetesept Proflora Darm enthalten 1,5 Mrd. Milchsäurebakterien. Die praktischen Trinkampullen liefern darüber hinaus weitere wichtige Nährstoffe: Zink trägt zur Immunabwehr bei, die Vitamine B2 und Niacin unterstützen die Darmgesundheit. Der Trunk schmeckt angenehm nach Joghurt und kann nach Antibiotikatherapien oder durch regelmäßige Kuren das Immunsystem und die Darmfunktion unterstützen. Unter tetesept.de gibt es weitere Informationen.

 

Auf Ballaststoffe achten

Die Vielfalt und Zusammensetzung der Darmflora lässt sich außerdem durch eine reichliche Aufnahme von Ballaststoffen günstig beeinflussen, denn sie fördern das Wachstum „guter“ Bakterien. Um die Verdauung zu unterstützen und eine beanspruchte Darmflora wieder ins Gleichgewicht zu bringen, sollten also regelmäßig Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte auf den Tisch kommen. (djd).

Antibiotika-Einnahme nicht einfach abbrechen

(djd). Wer während einer Antibiotikatherapie unter Verdauungsbeschwerden leidet, sollte seinen Arzt um Rat fragen und die Medikamente nicht einfach auf eigene Faust absetzen. Denn bei vorzeitigem Abbruch kann die Behandlung nicht richtig wirken – und es drohen Rückfälle. Auch zusätzliche Medikamente sollten nicht ohne ärztliche Rücksprache eingenommen werden. Geeignete Ernährungsmaßnahmen können sich hierbei positiv auswirken. Mehr Informationen gibt es auch unter tetesept.de.

 

…………………….  weitere Infos ………………………

 

Im Rahmen einer gesunden abwechslungsreichen, natürlichen Ernährung dürfen Ballaststoffe nicht fehlen, denn sie wirken sich im Körper  positiv auf die Verdauung aus, indem sie dafür sorgen, dass der Stuhl geschmeidig bleibt. Mehr Infos lesen

 

 

 

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Die Grundversorgung mit Nährstoffen sollte unserem Körper täglich dabei helfen zu entsäuern, entgiften, entschlacken. Sie sollte ihn auch bei den vielen Aufgaben, die für die Gesunderhaltung notwendig sind unterstützen. Wir fühlen uns vital und fit wenn wir uns optimal ernähren, bewegen und entspannen. Die Empfehlung von offizieller Seite lautet mindestens 5 mal am Tag frisches Obst und Gemüse, am besten aus biologischem Anbau, zu sich zu nehmen. Im stressigen Alltag sieht das für sehr viele Menschen aber oft ganz anders aus.

Dies ist auch ein Grund, warum hochwertige Mikronährstoffe natürlichen Ursprungs, so bedeutend für mehr Vitalität und Wohlbefinden sind.

3 Dinge können uns bei der Grundversorgung behilflich sein.

  1. Optimaler Schutz für die Zellen
  2. Omega-3-Fischtrankapseln, die reich an EPA und DHA sind
  3. Ein spezieller Vitalstoff-Shake. Ein Drink voller Vitamine, Mineralstoffe … – Ballaststoffe und Darmbakterien sorgen für eine sanfte Reinigung des Darms.

 

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