Altersarmut – Damit 50plusler im Rentenalter nicht alleine im Regen dastehen

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Altersarmut ist in Deutschland weit verbreitet. Bereits jeder fünfte Rentnerhaushalt gilt diesbezüglich als gefährdet, Tendenz steigend. Viele Betroffene schaffen es nicht, ihre Rechte gegenüber Krankenkassen, Rentenversicherungen und Behörden durchzusetzen. 60 Prozent der Grundsicherungsberechtigten machen ihren Anspruch nicht geltend, oft aus Scham und Unwissenheit über das, was ihnen zusteht.

 

Unterstützung bis zu den Gerichten

An dieser Stelle setzt der Sozialverband VdK an und steht den Menschen mit bundesweit über 400 Geschäftsstellen zur Seite. Als sozialpolitische Interessensvertretung setzt sich der Sozialverband für seine über 2 Millionen Mitglieder ein und kämpft für mehr Gerechtigkeit und gegen soziale Spaltung. Er unterstützt etwa beim Ausfüllen von Anträgen, beim Erstellen von Anschreiben, bei der Formulierung von Widersprüchen und begleitet zu den Sozialgerichten. Manchmal sogar bis vor das höchste Gericht in Sachen Sozialrecht, das Bundessozialgericht in Kassel. Auf diese Weise hat der Verband bereits in unzähligen Fällen geholfen. So setzte er beispielsweise für einen Betroffenen mit Schwerbehinderung die Kostenübernahme eines E-Rollstuhls durch oder erstritt für ein anderes Mitglied nach einer Erkrankung den Erhalt der Erwerbsminderungsrente. Denn Ziel des Verbandes ist es, dass alle das bekommen, was ihnen gesetzlich zusteht. Das gilt besonders für die angemessene Versorgung im Alter. „Die Rente ist das Ergebnis oft lebenslanger, harter Arbeit und einer Lebensleistung. Das muss belohnt werden“, sagt VdK-Präsidentin Verena Bentele. „Wer jahrzehntelang auch aus kleinen Einkommen Beiträge bezahlt hat, muss auf eine ausreichende gesetzliche Rente vertrauen können.“ Damit diesem Anliegen noch mehr Nachdruck verliehen wird, hat der Verband unter dem Hashtag #Rentefüralle eine bundesweite Kampagne ins Leben gerufen. In diesem Rahmen finden in ganz Deutschland zahlreiche Veranstaltungen statt, um Maßnahmen für eine gerechtere Altersversorgung einzufordern.

 

Hilfe in der eigenen Region finden

„Es sollte kein Rentner Flaschen sammeln und keine Rentnerin mit 74 Jahren putzen gehen müssen“, sagt Verena Bentele. Interessierte können unter rentefüralle.de herausfinden, welche Aktionen in der eigenen Region geplant sind. Und unter vdk.de gibt es weitere Informationen zur Mitgliedschaft im Verband sowie zu Beratungsmöglichkeiten in der Umgebung. (djd)

 

Altersarmut ist in Deutschland weit verbreitet

Bereits jeder fünfte Rentnerhaushalt gilt als gefährdet. Viele Betroffene schaffen es nicht, ihre Ansprüche gegenüber Krankenkassen, Rentenversicherungen und Behörden durchzusetzen. Hier setzt der Sozialverband VdK an. Er unterstützt beim Ausfüllen von Anträgen, beim Erstellen von Anschreiben, bei Widersprüchen und begleitet zu den Sozialgerichten. Ziel ist es, dass alle bekommen, was ihnen zusteht – gerade in puncto Rente. Darum hat der Verband unter dem Hashtag #Rentefüralle eine bundesweite Kampagne gestartet. In deren Rahmen finden in ganz Deutschland zahlreiche Veranstaltungen statt, um Maßnahmen für eine gerechtere Altersversorgung einzufordern. Unter rentefüralle.de sowie unter vdk.de gibt es weitere Infos. (djd)

 

 

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Senioren haben Zeit und Muße um die Welt zu entdecken. Viele träumen davon wenn der Ruhestand kommt endlich die Welt bereisen zu können. Für einen Großteil der zukünftigen Rentner kann sich dieser Traum schnell in ein Luftschloss verwandeln, wenn die Rente in Zukunft kleiner ausfällt als erhofft. So manche Rentenfonds, Versicherungen, Banken jonglieren mit den Einlagen und niemand weiß sicher was in Zukunft ausbezahlt wird.

 

Es wird immer wichtiger selbst vorzubeugen und mehrere Standbeine zu haben, damit im Alter nicht plötzlich eine riesengroße Kapitallücke klafft und der gewohnte Lebensstandard massiv zurückgeschraubt werden muss. Viele Fünfziger und junge Senioren interessieren sich immer mehr für den Aufbau eines „residualen Einkommens“, damit in 20, 10 oder 5 Jahren aus einer fröhlichen Erlebnisreise keine mühsame Überlebensreise wird. Das Geld beginnt nicht erst mit 67, nach jahrzehntelangem Einzahlen, zu fließen, sondern schon in „jungen Jahren“. Es ist (fast) nie zu spät sich darüber zu informieren um damit starten zu können.

Auch Sie können ohne Eigenkapital, finanzielles Risiko, finanzielle Verpflichtungen, Verkaufen, oder „Klinkenputzen“ ein interessantes Zusatzeinkommen („Rente?“) aufbauen.

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