Ab 50 sollte der Darm im Mittelpunkt stehen

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Ohne Zweifel ist der Darm mit seinen verschiedenen Abschnitten das zentrale Verdauungsorgan. Doch das schlauchförmige, in komplexen Schichten aufgebaute Gebilde hat noch weitere wichtige Aufgaben: So ist ein funktionierendes Immunsystem unbedingt angewiesen auf einen gesunden Darm, denn in seiner Schleimhaut befinden sich rund drei Viertel aller sogenannten immunkompetenten Zellen des Körpers. Daher kann es bei Störungen des natürlichen Gleichgewichts der Darmflora nicht nur zu Verdauungsbeschwerden, sondern auch zu allgemeinen Befindlichkeitsstörungen und einer erhöhten Infektanfälligkeit kommen.

 

Alarmsignale erkennen

Viele Menschen arrangieren sich mit leichten Verdauungsstörungen und halten Verstopfung, eine erhöhte Durchfallneigung oder auch Blähungen für normal. Doch oft sind diese Symptome Anzeichen für Störungen in der Darmflora, die das Wohlbefinden und die Darmgesundheit beeinträchtigen können. Die Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V. rät Betroffenen, auch leichte Beschwerden im Darmtrakt ernst zu nehmen, die Ursachen zu erforschen und möglichst zügig zu beheben. Nur so könne der Darm sich sowohl der Verdauung als auch der Unterstützung der Abwehrkräfte wieder mit voller Kraft widmen.

 

Gezielt die Darmflora aufbauen

Insbesondere die Einnahme von Antibiotika kann Fehlbesiedlungen des Darms begünstigen. Ist die Zusammensetzung der Mikroorganismen im Darm stark gestört, was mittels Stuhluntersuchungen festgestellt werden kann, ist eine vom Arzt oder Heilpraktiker begleitete Darmsanierung sinnvoll. Unterstützend oder bei leichten Darmfloraveränderungen können Vitalpilze den Wiederaufbau wichtiger Mikroorganismen im Darm fördern – detaillierte Informationen hierzu finden sich unter vitalpilze.de und unter Ratgeberzentrale.de. Besonders wertvolle Vitalpilze sind der Hericium, der auch bei Schleimhautreizungen beruhigend wirkt, sowie der Shiitake, der das Wachstum von probiotischen Bakterienkulturen im Darm anregen kann. So wird das zentrale Verdauungs- und Immunorgan nachhaltig und effektiv von innen heraus unterstützt.

 

Antibiotika und die Folgen

Antibiotika sollen Bakterien abtöten – was sie meist auch tun. Allerdings wirken sie nicht nur gegen die krank machenden Keime zum Beispiel im Hals oder in den Ohren, sondern greifen auch die für die Gesundheit wichtigen Bakterien in der Darmflora an. Gerät dadurch das gesunde Darmmilieu durcheinander, sind Abwehrschwäche und Verdauungsprobleme vorprogrammiert. Deshalb sollte man gründlich abwägen, ob das Medikament wirklich nötig ist, und den Arzt befragen, wie im Anschluss an die Therapie eine geschwächte Darmflora schnell wieder aufgebaut werden kann. (djd).

 

 

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Dass es in einem gesunden Darm sehr lebendig zugeht, wissen wir. Doch wenn Darmbakterien oder Pilze aus dem Gleichgewicht geraten, leidet der ganze Mensch: Verdauungsbeschwerden, Hautprobleme, Infektanfälligkeit bis hin zum Brain Fog – unendlich viele Beschwerden haben hier ihre Ursache. Heute wissen wir: auch ein Reizdarm kann so entstehen – das eröffnet neue Ansätze für viele Patienten, denen man bislang nicht helfen konnte.
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Die Grundversorgung mit Nährstoffen sollte unserem Körper täglich dabei helfen zu entsäuern, entgiften, entschlacken. Sie sollte ihn auch bei den vielen Aufgaben, die für die Gesunderhaltung notwendig sind unterstützen. Wir fühlen uns vital und fit wenn wir uns optimal ernähren, bewegen und entspannen. Die Empfehlung von offizieller Seite lautet mindestens 5 mal am Tag frisches Obst und Gemüse, am besten aus biologischem Anbau, zu sich zu nehmen. Im stressigen Alltag sieht das für sehr viele Menschen aber oft ganz anders aus.

Dies ist auch ein Grund, warum hochwertige Mikronährstoffe natürlichen Ursprungs, so bedeutend für mehr Vitalität und Wohlbefinden sind.

3 Dinge können uns bei der Grundversorgung behilflich sein.

  1. Optimaler Schutz für die Zellen
  2. Spezielle Omega-3-Fettsäuren, die reich an EPA und DHA sind ( frei von Schadstoffen ! )
  3. Ein täglicher Shake voller Vitalstoffe, Vitamine, Mineralstoffe … – Ballaststoffe und Darmbakterien sorgen für eine sanfte Reinigung des Darms.

Vom Zahnarzt kennen wir den Spruch „Vorbeugen ist besser als Bohren“. Wer bis ins hohe Alter vital, fit und unabhängig sein will sollte sich rechtzeitig mit dem Vorbeugen, der Prävention, beschäftigen, damit er sein Leben möglichst lange genießen kann.

 

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