Wie man auch über 50 mit weniger Hektik schneller und gelassener ans Ziel kommt

„Geschwindigkeit ist oft die reinste Zeitverschwendung“, hat der Leipziger Schriftsteller Elmar Schenkel einmal gesagt. Und er hat recht: Wer stets in Eile ist, macht deutlich mehr Fehler, als wenn Dinge mit Ruhe und Bedacht angegangen werden. Trotzdem neigen immer mehr Menschen dazu, mit dem stetig schneller werdenden Takt des Alltags mithalten zu wollen. Sie überschreiten dabei nicht selten ihre eigene Belastungsgrenze, was der Körper mit einer hohen Ausschüttung von Stresshormonen und mentaler Erschöpfung quittiert. Dies kann auf Dauer zu körperlichen Stresssymptomen wie Kopfschmerzen, Überreizung, Magenproblemen und chronischen Muskelverspannungen führen.

 

Strategien gegen die Alltagshektik

Ein erster Schritt des Gegensteuerns besteht darin, die eigenen Befindlichkeiten wieder zu spüren und Strategien für mehr Gelassenheit zu entwickeln. Das kann ein kurzer Rückzug an einen ruhigen Ort sein, an dem eine Atem- oder Dehnübung ausgeführt wird. Zudem sollten Gestresste sich morgens notieren, was wirklich wichtig ist. Diese Prioritäten-Liste trägt dazu bei, das Wesentliche vom Unwesentlichen zu trennen und strukturiert den Tagesablauf. Stehen mangels Zeit und Ruhe zu viele einfache Kohlenhydrate – enthalten etwa in Weißmehlprodukten und Süßigkeiten – auf dem Speiseplan, sinkt der Blutzuckerspiegel nach einem kurzfristigen Hoch stark ab. Dies kann direkt ins Leistungstief führen und den Körper in Stresssituationen zusätzlich belasten. Mit Vollwertprodukten, Nüssen, Omega-3-reichem Meeresfisch, mageren Milchprodukten, Obst und Gemüse die Zufuhr an wichtigen Vitalstoffen sichern.

 

Mit Vitalpilzen dem Stress aktiv begegnen

Eine natürliche Unterstützung in stressigen Phasen können auch Vitalpilze * bieten. So kann etwa der Cordyceps Unruhe-, Angst- und Spannungszustände lindern und die Ausschüttung des Stresshormons Adrenalin regulieren. Der Reishi ist vor allem dann wirksam, wenn dem Stress körperliche Ursachen wie chronische Schmerzen oder Infekte zugrunde liegen, der Hericium wiederum kann ausgleichend auf Magen und Darm wirken, mehr Informationen und Bestellmöglichkeiten gibt es unter www.pilzshop.de.

 

Unter Experten gilt im Übrigen auch Bewegung als probater Stresskiller. Wer sich körperlich fordert, setzt angestaute Energien frei – es fällt dadurch leichter, emotionalen Abstand zum Tagesgeschehen zu gewinnen.  Zudem wird der Körper besser mit Sauerstoff versorgt, Glückshormone sorgen für gute Laune. Vor allem Ausdauersportarten wie Schwimmen, Radfahren, Nordic Walking, Gymnastik oder Tanzen gelten als gelenkschonend und sind deshalb für jede Altersgruppe geeignet. (djd).

 

Zeitlupentempo entspannt

Im hektischen Alltag werden viele Dinge parallel erledigt, und zwar oftmals fahrig und unkonzentriert. Um zur inneren Ruhe zurückzufinden, ist beispielsweise die Zeitlupen-Übung empfehlenswert: Einer banalen Tätigkeit wie Geschirrspülen oder Gartenarbeit wird die ungeteilte Aufmerksamkeit gewidmet und alles andere vollkommen ignoriert. Dabei genau beobachten, was die Hände tun, die Gedanken nicht abschweifen lassen und immer langsamer werden, bis man fast im Zeitlupentempo arbeitet. Nach der Übung ein Resümee ziehen: Wie habe ich mich gefühlt? Wie empfand ich die Zeit?

 

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Comments

 

Gloria                                                                                               Leave a Reply

22. Juli 2017

Man hat mir gesagt, dass der neue heiße Fastentrend um mal richtig zu entschleunigen umd vom Alltagsstress runter zu kommen das Vital Gold Fastenwandern mit Smoothies und Vitalstoffen sei, stimmt das?

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 Ob das ein neuer Trend ist können wir nicht sagen. Infos zu diesem fasten finden sie unter vital99plus.com

 

Über 50 und oft gestresst?

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Schon der kleinste Anlass reicht, um nervös zu werden und sich unter Druck zu fühlen – schnell haben viele Menschen dann den Eindruck, ihren Alltag mit allen Anforderungen nicht mehr meistern zu können. Eine aktuelle Forsa-Umfrage zeigt: Fast 60 Prozent der Erwachsenen sind der Meinung, dass ihr Leben in den letzten drei Jahren stressiger geworden ist. 23 Prozent der Befragten gaben an, dass sie häufig unter Stress stehen. Das Gefühl der ständigen Gereiztheit und Überlastung kann unter Umständen auch durch einen Magnesium-Mangel forciert werden.

 

Effekte verstärken sich gegenseitig

Denn Stress ist ein Magnesium-Vernichter, Stresshormone können den Bedarf des Körpers an diesem Mineralstoff erhöhen. Weil er über die Nahrung meist nicht ausreichend zugeführt wird, kann sich ein Mangel entwickeln, der dann wiederum die nervliche Belastbarkeit schwächt. Wie sich diese Effekte gegenseitig verstärken und ein Teufelskreis entsteht, wird anschaulich in einem Erklär-Video unter www.rgz24.de/magnesiummangel-symptome erläutert.  Der Film zeigt, wie sich dieser Kreislauf durchbrechen lässt: Eine Option sind beispielsweise rezeptfrei in Apotheken erhältliche Präparate wie etwa „magnerot Classic N“, das den Mineralstoff Magnesium in Verbindung mit der vitaminähnlichen Substanz Orotsäure enthält. Das Präparat kann einen Magnesium-Mangel rasch ausgleichen und den Energiestoffwechsel ebenso wie die Funktion von Muskeln und Nerven unterstützen.

 

Ernährung spielt ebenfalls wichtige Rolle

Ein ausgeglichener Magnesiumspiegel kann nicht nur Stress, sondern auch Muskelkrämpfen, Lidzucken, Unruhe und Gereiztheit entgegenwirken. Auch durch Magnesium-Mangel verursachte Herzprobleme können ausgebremst werden, wenn der Körper ausreichend mit dem Mineralstoff versorgt wird. Die richtige Ernährung in Form gesunder Mischkost spielt dabei ebenfalls eine große Rolle. So sollten vermehrt Vollkornprodukte, Nüsse und Hülsenfrüchte aufgetischt werden, damit Entspannung und Leistungsfähigkeit zurückkehren. (djd).

 

Sich vor den Folgen von Stress schützen *

(djd). Wer mit Stress richtig umzugehen weiß, schützt seine Gesundheit davor, Schäden durch die ständige Unruhe davonzutragen. Unter www.stress-schutz.de finden sich dazu eine Reihe von hilfreichen Hinweisen. Drei wichtige Tipps im Überblick:

– Wer sich regelmäßig körperlich bewegt, entspannt sein Nervensystem und baut Stresshormone ab.

– Auch wichtig: gut schlafen und dadurch Kraft tanken.

– Mit Wochenplänen, Ritualen oder To-do-Listen ordnende Strukturen schaffen, die dem Lebensrhythmus entsprechen.

 

 

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Paul Hörby                                                                                              Leave a Reply

13. April 2017

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