Warum die falsche Ernährung über 50 auf Gemüt und Vitalität schlagen kann

Wer jemals selbst gefastet hat, kennt das Phänomen – nach wenigen Tagen stellt sich ein Gefühl von großer Leichtigkeit und Lebenskraft ein. Was dahinter steckt? Aus naturheilkundlicher Sicht scheidet der Körper beim Fasten vor allem überschüssige Säuren aus. Das sind Stoffwechselprodukte, die in erster Linie durch eine unausgewogene Ernährung, aber auch durch Stress entstehen können. Säuren lagern sich als Schlacken im Gewebe ab und blockieren so den Austausch von Nährstoffen. Zu den Folgen gehören neben Antriebsarmut und Niedergeschlagenheit auch Kopfschmerzen, Müdigkeit und chronische Entzündungen. Die gute Nachricht: Man muss nicht regelmäßig fasten, um sich vitaler zu fühlen. Eine basische Ernährung hilft Tag für Tag aus dem Leistungstief. Hier sind fünf Tipps mit Aha-Effekt:


1. Den Kaffee weglassen: Kaffee gilt als Muntermacher, doch im Körper bildet er besonders viel Säure. Außerdem hemmt er die Aufnahme von Sauerstoff ins Blut. Besser sind Kräutertees, zum Beispiel erfrischende Sorten mit Zitronenmelisse. Im Reformhaus gibt es auch basische Teemischungen wie 7×7 Kräutertee, die die Entschlackung anregen.


2. Zucker sparen: Nicht nur in Süßigkeiten steckt jede Mengen Zucker, auch in vielen Fertiggerichten oder Müslis steht er häufig weit oben auf der Zutatenliste. Weißmehl wandelt der Körper ebenfalls blitzschnell in einfachen Zucker um – und der macht im Übermaß sauer. Besser sind daher Vollkornprodukte. Als Snacks bieten sich Nüsse oder Mandeln an.


3. Fleisch reduzieren: Tierische Lebensmittel, vor allem Fleisch und Wurst, gehören zu den säurebildenden Nahrungsmitteln. Der Löwenanteil jeder Mahlzeit sollte daher aus Gemüse, Kartoffeln, Obst und Getreide bestehen. Sie fördern ein gesundes Gleichgewicht des Säure-Basenhaushalts. Für schnelle süße oder herzhafte Gerichte gibt es im Bioladen mittlerweile auch basische Grundmischungen.


4. Weniger snacken: Der Körper braucht Zeit, um Nahrung gut zu verwerten. Die hat er nicht, wenn ständig neuer Nachschub kommt. Wer sich drei Hauptmahlzeiten und maximal zwei Snacks zwischendurch angewöhnt, raubt seinem Körper weniger Energie und beugt nebenbei Heißhunger vor.


5. Die 80/20-Regel: Über den Tag verteilt sollten 80 Prozent der Mahlzeiten basisch sein. Ganz praktisch heißt das: Salat, Gemüse und Kartoffeln nehmen auf dem Teller wesentlich mehr Platz ein als das Steak. Und wer eine Tasse Kaffee genießt, trinkt anschließend ein großes Glas stilles Wasser. Weitere Infos und viele praktische Tipps finden Interessierte auch online unter www.p-jentschura.de. (djd).

 

Basische Ernährung als Therapie
(djd). Der Zusammenhang zwischen Ernährungsgewohnheiten und bestimmten Krankheiten wird auch von der Schulmedizin anerkannt. Aktuell führt unter anderem die Berliner Charité Studien zur Wirkung von Heilfasten und anschließender Ernährungsumstellung bei rheumatischen Erkrankungen durch. Gezeigt hat sich bereits, dass eine überwiegend basische Ernährung chronische Entzündungen, wie sie bei Rheuma auftreten, deutlich lindern kann. Mehr zum Thema basische Ernährung und ihre Wirkung findet man auf www.p-jentschura.de.

 

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Entsäuern, Entschlacken und Abnehmen beim Basenfasten und Wandern auf Korsika und an anderen schönen Gegenden am Mittelmeer und Atlantik. Eine Auszeit vom Alltagsstress einlegen und wieder zu sich selbst finden. Infos unter corsicareiki.com/fasten/.

 

Wenn Männer über 50 aus der Form kommen

Männer mit metabolischem Syndrom leiden unter einer Reihe von Beschwerden wie erhöhtem Blutdruck, Fettstoffwechselstörungen, bauchbetontem Übergewicht und hohem Blutzucker. Treten noch andere Einschränkungen wie etwa körperliche Schwäche, Antriebslosigkeit oder fehlende Libido auf, sollten diese nicht vorschnell dem metabolischen Syndrom zugeschrieben werden.

 

Testosteronspiegel zu niedrig

Denn die beschriebenen Anzeichen können auch auf einen zu niedrigen Testosteronspiegel hindeuten. Dies sollte man unbedingt ärztlich abklären lassen, denn beim Zusammentreffen von metabolischem Syndrom und altersbedingtem Testosteronmangel, Altershypogonadismus genannt, entsteht ein wahrer Teufelskreis: Denn durch Bauchfett werden zentrale Steuerungssysteme gebremst, was sich negativ auf die Testosteronbildung auswirkt. Ein bestehender Testosteronmangel verschlimmert sich so und begünstigt die weitere Vermehrung von Fettgewebe. Damit bedingen sich beide Krankheitsbilder gegenseitig. Mehr dazu unter www.mannvital.de. Der Hauptansatzpunkt bei der Therapie eines metabolischen Syndroms ist die Reduzierung des Körpergewichts. Wird zusätzlich zu Sport und Diät der zu niedrige Testosteronspiegel medikamentös angepasst, kann dies die Patienten bei der Reduzierung von Übergewicht unterstützen, wie eine klinische Studie zeigte. Zum Ausgleich des Testosterondefizites gibt es heute moderne Gel-Präparate wie Testogel Dosiergel. Es wird einmal täglich kleinflächig im Bereich der Oberarme und Schultern aufgetragen, zieht schnell ein und kann den Hormonspiegel konstant in den mittleren physiologischen Bereich anheben.

 

Was das Männerhormon regelt

Ein Hormonausgleich wirkt sich insgesamt positiv auf Gesundheit und Wohlbefinden aus. Denn Testosteron erfüllt viele wichtige Aufgaben: Es ist verantwortlich für Potenz und Fortpflanzung, lässt Bart und Körperbehaarung wachsen, fördert die Muskelkraft, verstärkt die Knochendichte, regelt den Fett- und Zuckerstoffwechsel, aktiviert die Talgdrüsen der Haut und sorgt für die Vermehrung der roten Blutkörperchen. (djd).

 

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Testosteronspiegel verändert sich altersbedingt

(djd). Der Blutspiegel des wichtigsten männlichen Sexualhormons, des Testosterons, sinkt etwa ab der Lebensmitte natürlicherweise jährlich etwa ein bis zwei Prozent ab. Eine bewusste Lebensweise mit gesunder Ernährung, regelmäßigem, moderaten Sport, Gewichtskontrolle, Verzicht auf Alkohol und Rauchen sowie ausreichend Entspannung und Nachtruhe kann diesen Prozess verlangsamen und zum Erhalt eines gesunden Hormonspiegels beitragen. Einen kostenlosen Testosteronmangel-Selbsttest gibt es unter www.mannvital.de/selbsttest.