Gelenkverschleiß kann jeden aus der Generation 50 plus treffen

Wer sich viel bewegt und ausgewogen ernährt, hat gute Chancen, bis ins hohe Alter beweglich zu bleiben. Im modernen, hektischen Alltag kommen Bewegung und eine gesunde Ernährung allerdings oft zu kurz. Als Folge sind neben Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Rückenproblemen auch schmerzhafte Gelenkentzündungen weit verbreitet. Die so genannte Arthritis etwa tritt häufig an den Hand- und Fingergelenken auf und wird durch Bakterien oder Viren ausgelöst.  Das betroffene Gelenk ist gerötet, schwillt an und lässt sich nur noch unter Schmerzen bewegen. Als Arthrose hingegen wird ein Gelenkverschleiß bezeichnet, der Knochen und Gelenkknorpel betreffen kann. Arthrose geht nicht nur Senioren an – denn der Knorpelabbau kann schon ab dem 30. Lebensjahr beginnen.

 

Vitalstoffe gegen den Knorpelabbau

Arthrose kann durch mehrere Faktoren – wie etwa Übergewicht, Fehlhaltungen, Verletzungen sowie eine chronische Mangelversorgung der Gelenke mit wichtigen Vitalstoffen – ausgelöst werden. Zur Gruppe der Vitalstoffe gehören Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Um einem übermäßigen Abbau der Knorpelsubstanz vorzubeugen, kann beispielsweise der Einsatz von Vitalpilzen empfehlenswert sein. Der Vitalpilz Shiitake zeichnet sich durch eine hohe Nährstoff- und Vitalstoffdichte aus. So lassen sich erkrankte Gelenke gezielt mit hochwertigen Substanzen versorgen. Informationen gibt es unter www.vitalpilze.de oder unter der kostenfreien Telefonnummer 0800-0077889.

 

Durchblutung fördern, Schmerz lindern

Die Inhaltsstoffe des Reishi fördern die Bildung körpereigener Botenstoffe, die schmerzlindernd wirken können. Sein durchblutungsfördernder Effekt kann den Heilungsprozess von Erkrankungen des Bewegungsapparates unterstützen.  Der Maitake wiederum unterstützt die Entgiftungsprozesse und stärkt die Skelettmuskulatur, welche die Gelenke entlasten kann. Vitalpilze können auch Bestandteil einer ganzheitlichen und gut verträglichen Schmerztherapie sein. Arthrosepatienten sollten im Übrigen nicht in die Passivität flüchten, sondern die erkrankten Gelenke schonend bewegen(djd).

 

Arthrose rechtzeitig erkennen

Als eines der ersten Signale einer Gelenksarthrose gilt die so genannte Morgensteifigkeit. Nach einer längeren Ruhepause – besonders nach dem Nachtschlaf – benötigen die Gelenke der Betroffenen eine Anlauf- und Aufwärmphase und fühlen sich steif und unbeweglich an.  Es treten Schwierigkeiten auf, die Gelenkbewegung im gewohnten Umfang auszuführen. Oft ist ein knackendes oder knirschendes Geräusch im Gelenk zu hören, manchmal macht sich ein Kältegefühl breit. Feuchte und kalte Witterung können die Beschwerden verstärken. (djd).

 

Gute Ernährung ist bei Arthrose wichtig

Für den Erhalt funktionsfähiger und schmerzfreier Gelenke ist das Zusammenspiel aus einem gesunden Body-Mass-Index (BMI), ausreichend moderater Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung wichtig. Diese Faktoren gelten als Eckpfeiler zur Aufrechterhaltung der Gelenkgesundheit. Eine bewusste, gelenkfreundliche Ernährung kann wichtige Nährstoffe für Knorpel und Knochen liefern, aber auch zur Verringerung von Übergewicht beitragen, das vor allem die Kniegelenke belastet.  Der Zusammenhang zwischen Gelenkverschleiß und Essgewohnheiten wird zunehmend wissenschaftlich untersucht. Ratsam ist eine möglichst fettarme, vitaminreiche und vielseitige Ernährung.

 

Freie Radikale stoppen

An den Entzündungsprozessen im Zusammenhang mit dem Gelenkverschleiß sind offenbar freie Radikale beteiligt. Daher kann es sinnvoll sein, bei den Mahlzeiten besonders auf Vitamin E und C sowie Zink, Kupfer, Selen und Mangan zu achten. Diese Mikronährstoffe fangen freie Radikale ab und tragen so zur Reduktion von oxidativem Stress bei. Während Vitamin E und C überwiegend in Karotten, Paprika, Blattgemüse, Zitrus- und Beerenfrüchten vorkommen, finden sich Kupfer und Selen in Vollkornprodukten, Nüssen, Hülsenfrüchten und Pilzen. Gezielt unterstützen kann man Knorpel und Knochen zusätzlich durch eine ausgewogen dosierte Nährstoff-Kombination wie etwa die ergänzende bilanzierte Diät „Orthomol arthroplus“.

 

Tierische Produkte stark reduzieren

Da die Ernährungsweise Einfluss auf die entzündlichen Prozesse im Körper hat, sollte man Lebensmittel mit entzündungsfördernden Eigenschaften meiden. Bei Arthrose sollten deshalb tierische Fette aus Wurst- und Fleischwaren vom Speiseplan möglichst verschwinden, da sie dem Körper Arachidonsäure zufügen. Aus der Omega-6-Fettsäure werden im Körper Entzündungsbotenstoffe gebildet. Der Botenstoff steckt unter anderem auch in fetter Milch, Käse, Eiern und Butter. Wichtig für die Gelenkgesundheit sind dagegen Lebensmittel mit Omega-3-Fettsäuren. Sie befinden sich in fettreichen Kaltwasser- oder Meeresfischen wie Hering, Makrele und Lachs. (djd).

 

Was gehört auf den „Arthrose-Speiseplan“?

Saisonal und regional verfügbares Obst und Gemüse enthält die meisten Mikronährstoffe. So rät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) zu fünf Portionen am Tag. Einfach zu messen: Eine Portion entspricht einer Handvoll. Auch Dinkel oder Magermilchprodukte dürfen gerne und viel verzehrt werden. Als leichtes, gelenkfreundliches Abendessen bietet sich ein gemischter Salat mit Vollkornbrot an. Für die Zubereitung von Speisen sind kaltgepresste Öle aus Oliven, Sesam, Disteln, Walnüssen oder Raps ideal. (djd).