Mit Pflege von innen und außen den Teint frühlingsfit machen

Nach Monaten der Kälte und der trockenen Heizungsluft blickt uns aus dem Spiegel oft ein fahles Gesicht entgegen. Der Teint wirkt matt, blass und müde. Höchste Zeit für ein paar Schönheitswochen, um der Haut den frühlingsfrischen Glow zu geben. Im ersten Schritt gilt es, den Grauschleier loszuwerden. Die beste äußere Maßnahme dafür ist ein Peeling, das man bequem zuhause machen kann. Dabei sind Enzympeelings meist sanfter als Rubbelpeelings, die kleine Schleifkörper enthalten. Noch effektiver sind professionelle Behandlungen wie beispielsweise die Mikrodermabrasion, bei der mit präzisen Diamantschleifköpfen die oberste Hautschicht von Verhornungen und abgestorbenen Schüppchen befreit wird.

 

Von Detox bis Kollagen

Im zweiten Schritt sollte unsere Körperhülle auch von innen vom Ballast der letzten Zeit befreit werden, denn eine schlechte Ernährung und ein ungesunder Lebensstil spiegeln sich auch im Hautbild wider. Eine Entschlackungskur mit grünen Smoothies, viel Salat und Gemüse, aber wenig fettem Fleisch, Wurst, Chips und Süßigkeiten ist jetzt das Richtige. Detox-Tees können den entgiftenden Effekt unterstützen und für ein strahlendes Aussehen sorgen. Nun gilt es noch, die strapazierte Haut von innen mit Wirkstoffen zu versorgen, die ihren Feuchtigkeitsgehalt und ihre Elastizität verbessern. Eine wichtige Rolle spielt dabei Kollagen wie etwa in den „Elasten Trinkampullen“ enthalten. Dabei kommt es vor allem auf die Qualität an. „Der enthaltene [HC]-Kollagen-Komplex weist eine besonders hohe Übereinstimmung mit dem natürlichen Kollagen des Menschen auf“, erklärt die Mikrobiologin Dr. Dorit Lubitz. Dadurch ist es besonders effektiv und sehr gut verträglich. „Die Kollagen-Peptide wirken von innen und stimulieren nachhaltig die Hautzellen (Fibroblasten) in den tiefen Hautschichten, wieder mehr körpereigenes Kollagen und Hyaluron zu produzieren“, so die Expertin weiter. Studien zeigen, dass die regelmäßige Einnahme schon nach vier Wochen die Hautfeuchtigkeit und Spannkraft deutlich erhöht und Falten reduziert. Unter www.elasten.de gibt es weitere Informationen.

 

Fitter ist schöner

Einen wichtigen Beitrag zur Schönheit leisten schließlich noch Fitness und Vitalität. Und der Frühling ist die beste Zeit, in Bewegung zu kommen: Joggen, Walken, Ausflüge per Fahrrad oder Inline-Skates an der frischen Luft bringen den Körper in Form, steigern die Durchblutung und schenken ganz nebenbei einen rosigen Teint.(djd).

 

Was kann Kollagen?

(djd). Kollagen ist das am häufigsten im menschlichen Körper vorkommende Protein. Die Kollagenfasern vernetzen sich in der Haut und im Bindegewebe zu einem stützenden Gerüst, das Feuchtigkeit besonders gut speichern kann. So sorgt es für ausreichend Stabilität, Dichte, Volumen und eine straffe Körperhülle. Ab dem 25. Lebensjahr sinkt jedoch die Fähigkeit der Haut, die Kollagenspeicher wieder aufzufüllen. Zusätzlich können andere Faktoren wie UV-Strahlen, Umwelteinflüsse, Hormone oder eine falsche Ernährung den Abbau fördern. Falten und eine trockene, schlaffe Haut sind die Folge. Spezielle Kollagen-Peptide wie in den „Elasten Trinkampullen“ enthalten regen dann die körpereigene Kollagenproduktion wieder an.

 

 

Jetzt gezielt auf eine gesunde Ernährung setzen, entschlackende Smoothies und viel Bewegung – das macht schön und fit für die warme Jahreszeit.

 

 

Haut 50plus – Die richtigen Nährstoffe können zu einem jugendlichen Aussehen beitragen

Peelen, Reinigen, Cremen – Beautypflege von außen ist für die meisten Frauen selbstverständlich. „Aber auch von innen sollte die Haut gezielt versorgt werden, damit sie möglichst lange jung aussieht“, so Schönheitsexpertin Katja Schneider von Ratgeberzentrale.de. Deshalb sei Anti-Aging zum Trinken auf dem Vormarsch. Wichtig ist zunächst die Menge an Flüssigkeit – zwei Liter pro Tag werden empfohlen, damit alle Stoffwechselvorgänge im Körper optimal funktionieren, Giftstoffe ausgeschieden werden und die Haut genug Feuchtigkeit erhält.

 

Mineralwasser plus Kollagen-Peptide

Fehlt dem Körper Flüssigkeit, reduzieren sich die Wasserdepots in den Hautzellen. Die Haut wird trocken, schuppig und schlaff. Eine gute Quelle für die Versorgung mit Flüssigkeit ist hochwertiges Wasser, es liefert wichtige Mineralien für den Zellaufbau. Beliebt sind zudem frische Smoothies aus Früchten, Gemüse und Blattsalaten. Sie werden im Mixer zu einem leckeren und erfrischenden Drink püriert. Die reichlich enthaltenen Vitamine und Antioxidantien können freie Radikale bekämpfen, welche die Hautalterung begünstigen.

 

Eine wertvolle Zutat für Beauty-Drinks ist zudem Kollagen. Durch den Alterungsprozess sowie Faktoren wie UV-Strahlung oder Rauchen wird das stützende Gerüst aus Kollagenfasern in den tieferen Hautschichten allmählich abgebaut. [ Wo oder wie kann man eine Anti-Aging Serum Bestellung aufgeben und erst bei der Lieferung bezahlen? ] Forschern ist es nun erstmals gelungen, trinkbare Kollagen-Peptide zu entwickeln, welche die körpereigene Produktion wieder anregen und damit die Ursache der Hautalterung angehen können. „Klinische Studien mit dem Prüfpräparat Elasten-Trinkampullen, das rezeptfrei in Apotheken erhältlich ist, haben gezeigt, dass bereits eine vierwöchige Kur positive Effekte auf die Hautfeuchtigkeit und die Hautelastizität hat“, so die Münsteraner Dermatologin Dr. med. Gerrit Schlippe.

 

Den Stoffwechsel ankurbeln

Schließlich darf ein echtes „In“-Getränk auf der Liste der Beauty-Elixiere nicht fehlen – der Matcha-Tee. Er wirkt nicht nur sanft anregend, sondern kann auch den Stoffwechsel ankurbeln und gilt als Fänger der hautschädigenden freien Radikalen(djd).

 

Warum Kollagen?

(djd). Junge und gesunde Haut besteht zu rund 80 Prozent aus Kollagen. Das Protein verleiht der Haut Struktur, Elastizität und Dichte, denn die ineinander greifenden Kollagenfasern bilden ein stützendes Gerüst. Dadurch können die Fasern Wasser optimal speichern. Etwa ab dem 25. Lebensjahr lässt die körpereigene Kollagenproduktion nach, was dazu führt, dass die Hautstrukturen zusammenfallen und Falten entstehen können. Unter www.elasten.de gibt es weitere Informationen.