Mit basischen Mineralstoffen verspürte ein Drittel der Befragten mehr Vitalität und Energie

Am Mittag Fast Food – am Abend ein Fertiggericht. In stressigen Zeiten wird die Ernährung oft zur Nebensache. Damit kommt auch die Versorgung mit basischen Mineralstoffen zu kurz. Eine Übersäuerung im Stoffwechsel kann die Folge sein. Um mögliche Konsequenzen für die Gesundheit auszugleichen, hat fast jeder dritte Bundesbürger schon einmal Basenpräparate eingenommen.  Dies belegt eine aktuelle Emnid-Umfrage, bei der im Herbst 2014 rund 2.000 Personen im Alter zwischen 18 und 64 Jahren befragt wurden. Gut zwei Drittel der Anwender registrierten einen spürbar positiven Effekt.

 

Umfrage belegt: Basische Mineralstoffe bringen Vitalität und Energie

Insgesamt gaben 625 Personen an, bei einer Übersäuerung schon einmal basische Mineralstoffe eingenommen zu haben. Als Gründe für die Einnahme wurden Müdigkeit und Erschöpfung (41 Prozent), Muskel- und Gelenkbeschwerden (38 Prozent) sowie Diäten und Fastenkuren (26 Prozent) genannt. Wie die Umfrage belegt, spürte nach wenigen Wochen knapp die Hälfte der Anwender mehr Energie. Rund ein Drittel verzeichnete eine gesteigerte Leistungsfähigkeit, während sich knapp ein Fünftel besser konzentrieren konnte. Auf www.rgz24.de/basisch gibt es ausführliche Details zu der Umfrage sowie zahlreiche Ernährungstipps für den Säure-Basen-Ausgleich.

 

Wie es zu einer Übersäuerung kommt

Stress, Bewegungsmangel sowie eine Ernährung mit eiweißreichen, säurebildenden Lebensmitteln wie Fleisch, Fisch, Wurst, Milchprodukten oder Backwaren können dazu beitragen, dass es zu einer Übersäuerung kommt. Nachlassende Leistungsfähigkeit kann ebenso ein Hinweis auf die sogenannte latente Azidose sein wie Muskel- und Gelenkbeschwerden. Mit dem reichlichen Verzehr von Gemüse, Obst und Salaten ist es möglich, die Säure-Basen-Balance wiederherzustellen. Zusätzlich können Basenpräparate aus der Apotheke wie etwa Basica den aktiven Säureabbau unterstützen. Zur Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit kann eine Energie-Kur sinnvoll sein. Eine Broschüre mit Tipps gibt es auf basica.de zum Download. (djd).

 

Sauer macht nicht sauer

(djd). Wer sich säurearm ernähren möchte, weiß oft gar nicht, was er essen soll. Denn der Geschmack ist nicht entscheidend. So gelten saure Äpfel oder Zitrusfrüchte als Basenlieferanten, da sie einen hohen Anteil an entsäuernden basischen Mineralstoffen enthalten. Auch Kaffee ist besser als sein Ruf und sorgt für einen leichten Basenüberschuss. Wer eiweißreiche und damit säurebildende Nahrungsmittel wie Fleisch und Fisch reduzieren und stattdessen auf einen gesteigerten Verzehr von Beilagen umsteigen möchte, sollte genauer hinschauen: Denn Nudeln, Reis oder Hirse verbessern die Säure-Basen-Balance wider Erwarten nicht. Auf www.basica.de gibt ein Säure-Basen-Rechner weitere Tipps.

 

Power bis zur Rente

Generation 50 plus: Aktiv gegen Erschöpfung in 14 Tagen. Jenseits der 50 wollen sich viele Berufstätige noch einmal neuen Aufgaben stellen. Ihre langjährige Erfahrung bringt dabei Vorteile mit sich, denn immer mehr Arbeitgeber setzen auf die Unterstützung erfahrener Fachkräfte. Allerdings ist es nicht immer leicht, mit dem flotten Arbeitstempo jüngerer Kollegen mitzuhalten. Neue Technologien erfordern zudem ständige Anpassung. Das wachsende Bedürfnis, das Leben auch privat genießen zu wollen, kann weiteren Stress mit sich bringen, denn: Wer täglich im Job seine Kompetenz unter Beweis stellen muss und in der Freizeit aktiv bleiben möchte, kommt leicht an den Rand seiner Kräfte.

 

Körpersignale ernstnehmen
Der Druck, genauso viel leisten zu müssen wie jüngere Mitarbeiter, verleitet Frauen und Männer über 50 dazu, Belastungsgrenzen zu überschreiten und Leistungstiefs zu bagatellisieren. Mögliche Alarmsignale wie Antriebsarmut, Konzentrationsprobleme und Infektanfälligkeit werden ignoriert. Gleichzeitig werden stressausgleichende Maßnahmen, wie eine ausgewogene Ernährung und regelmäßiges Bewegungstraining vernachlässigt. Doch Experten warnen: Wer die Bedürfnisse seines Körpers missachtet, muss mit Erschöpfungszuständen und einer Übersäuerung des Organismus rechnen, die sich auf Dauer mit zahlreichen Beschwerden bemerkbar machen kann. Unter www.basica-intensivkur.de finden Interessierte Tipps für mehr Regeneration und Leistungskraft.

 

Erschöpfungszuständen vorbeugen
Für alle, die stressige Situationen meistern möchten, kann zum Beispiel die Basica Intensiv-Kur hilfreich sein. Die ergänzende bilanzierte Diät wird zur diätetischen Behandlung von chronischen Erschöpfungszuständen eingesetzt. Eine Kombination aus hoch dosierten Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine sorgt für volle Leistungskraft. Mit Hilfe eines 2-Phasen-Effektes wird tagsüber der Energiestoffwechsel aktiviert und in der Nacht die Regeneration unterstützt, sowie das Säure-Basen-Gleichgewicht stabilisiert. Parallel zur Kur wird Betroffenen empfohlen, mit einer basenreichen Ernährung die Säurelast im Stoffwechsel gering zu halten.(djd/pt).

 

Versorgung sinkt – Bedarf bleibt unverändert
(djd). Die regelmäßige Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen wird im Alter oft missachtet. Einseitige Ernährung oder Unverträglichkeiten von Lebensmitteln führen zu einer schlechten Versorgung mit lebenswichtigen Nährstoffen, während der Bedarf unverändert hoch bleibt. So ist es für Menschen 50 plus ratsam, bei Stress auf eine adäquate Versorgung – zum Beispiel als 14-Tage Kur zu achten: Unter www.basica-intensivkur.de finden Interessierte nähere Informationen.