So kann die Wirbelsäule auch über 50 noch stark und belastbar bleiben

Rückenschmerzen sind weit verbreitet, nicht immer werden sie durch muskuläre Verspannungen verursacht. Oft ist auch ein Verschleiß der Wirbelsäule Grund für die Beschwerden. Der Frankfurter Sportmediziner Oberarzt Andrew Lichtenthal erklärt, wie der Rücken belastbar bleibt und welche Rolle die Kollagen-Peptide in den Trinkampullen „CH-Alpha Plus“ (Apotheke) dabei spielen.

 

Welche Art von Abnutzung kann Rückenprobleme verursachen?

– Häufig handelt es sich um einen Gelenkverschleiß, um eine Arthrose. Schätzungen zufolge zeigen sich erste Läsionen am Knorpel schon bei 50 Prozent der 30-Jährigen. An der Wirbelsäule degenerieren neben den Bandscheiben, die als schützende Stoßdämpfer zwischen den Wirbelkörpern liegen, auch die Zwischenwirbelgelenke. Bedingt durch Bewegungsmangel, Fehl- und Überlastungen, Verletzungen, Übergewicht oder altersabhängige Abnutzung kann es zu einer Arthrose der Wirbelsäule kommen.

 

Was passiert da genau?

– Infolge solcher Einflüsse kann es dazu kommen, dass mehr Knorpelsubstanz ab- als aufgebaut wird. Dabei wird insbesondere der Knorpel-Aufbaustoff Kollagen zerstört. Fehlt Kollagen, verliert der Knorpel zunehmend seine Stabilität und Struktur, er bekommt Risse.

 

Kann man die Kollagen-Produktion im Gelenk aktiv anregen?

– Ja, dabei spielt die Ernährung eine große Rolle. Gerade der gestresste Gelenkknorpel benötigt sogenannte Kollagen-Peptide.   Das sind Eiweißbausteine, aus denen schützendes Kollagen neu gebildet werden kann. Unser Körper produziert selbst nicht genug davon. Ich empfehle meinen Patienten daher die Einnahme von Trink-Kollagen mit entzündungshemmendem Hagebuttenextrakt.

 

Was kann man sonst noch tun?

Konservative Therapien tragen dazu bei, wieder schmerzfrei und beweglich zu werden, etwa eine konsequente Schmerztherapie, physikalische Anwendungen und intensive Krankengymnastik.  Denn Bewegung sorgt dafür, dass der Gelenkknorpel ausreichend mit Nährstoffen versorgt wird. Außerdem trainiert sie die Muskulatur, die unsere Gelenke schützt und stabilisiert. (djd).

Gesundheit geht durch den Magen

(djd). Experten sind sich einig: Eine ausgewogene Ernährung  ist wichtig für die Gelenkgesundheit. Sie sichert nicht nur eine gute Versorgung mit Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen, sondern verhindert auch Übergewicht, das Gelenke und Knorpel zusätzlich belastet.  Daher sollte man fettreiches, zuckerhaltiges Essen und zu viel Fleisch meiden, stattdessen frisches Obst, Gemüse, Nüsse, pflanzliche Öle und Fisch bevorzugen. Unter ch-alpha.de gibt es weitere Informationen zu einer optimalen Nährstoffversorgung des Gelenkknorpels.

 

 

 

 

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Die Grundversorgung mit Nährstoffen sollte unserem Körper täglich dabei helfen zu entsäuern, entgiften, entschlacken. Sie sollte ihn auch bei den vielen Aufgaben, die für die Gesunderhaltung notwendig sind unterstützen. Wir fühlen uns vital und fit wenn wir uns optimal ernähren, bewegen und entspannen. Die Empfehlung von offizieller Seite lautet mindestens 5 mal am Tag frisches Obst und Gemüse, am besten aus biologischem Anbau, zu sich zu nehmen. Im stressigen Alltag sieht das für sehr viele Menschen aber oft ganz anders aus.

Dies ist auch ein Grund, warum hochwertige Mikronährstoffe natürlichen Ursprungs, so bedeutend für mehr Vitalität und Wohlbefinden sind.

3 Dinge können uns bei der Grundversorgung behilflich sein.

  1. Optimaler Schutz für die Zellen
  2. Omega-3-Fischtrankapseln, die reich an EPA und DHA sind
  3. Ein spezieller Vitalstoff-Shake. Ein Drink voller Vitamine, Mineralstoffe … – Ballaststoffe und Darmbakterien sorgen für eine sanfte Reinigung des Darms.

 

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4 Gedanken zu „So kann die Wirbelsäule auch über 50 noch stark und belastbar bleiben

  1. Vom Hexenschuss sind meist Menschen im Alter zwischen 30 und 50 Jahren betroffen. Da die Wirbelsäule bei Menschen über 60 steifer und unbeweglicher ist, tritt ein Hexenschuss nach dem 60. Lebensjahr nur sehr selten auf. Gute Aussichten für 50 plusler also 🙂

  2. Die Formel“Je stärker der Verschleiß, desto stärker die Schmerzen“ stimmt nicht. Vor allem Menschen zwischen 30 und 55 Jahren klagen über Rückenschmerzen. Dabei sollte man denken, das die über 60-Jährigen mehr darunter leiden, weil ihre Wirbelsäule dem Alter entsprechend schwächeln müßte. Dem ist aber nicht so. Das Maß der Abnutzung sagt wenig darüber aus, ob der Rücken weh tut oder wie gut man sich bewegen kann.

  3. Altersbedingte Rückenschmerzen entstehen so weit ich weiß durch degenerative Veränderungen, die aufgrund verschiedener Faktoren ( Bewegungsmangel, Übergewicht, übermäßige und vor allem falsche Belastung) beschleunigt ablaufen können und deshalb sehr oft schon früher als nötig auftreten. Wenn man etwas weiß kann man ja dagegen steuern. In den Alltag mehr natürliche Bewegung einbauen, sein Idealgewicht finden und halten, richtig heben lernen und vor allem nicht zu schwer und sich täglich gesund und abwechslungsreich ernähren. Wenig Industriefutter essen, es sei denn man möchte Osteoporose fördern. Alle Farben und Geschmacksrichtungen einbauen und im Zweifel auch zu natürlichen Nahrungsergänzungen als synergetisch wirkende Komplexe zurückgreifen.

  4. Ich dachte immer, zumindest wird das auch von Ärzten immer behauptet, Knorpel esich nicht wieder aufbauen, weg ist weg. Und jetzt lese ich hier plötzlich, dass er sich doch wieder aufbaut, wenn man das richtige Produkt nimmt mit Kollagen?!

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