Gute Ernährung ist bei Arthrose wichtig

Für den Erhalt funktionsfähiger und schmerzfreier Gelenke ist das Zusammenspiel aus einem gesunden Body-Mass-Index (BMI), ausreichend moderater Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung wichtig. Diese Faktoren gelten als Eckpfeiler zur Aufrechterhaltung der Gelenkgesundheit. Eine bewusste, gelenkfreundliche Ernährung kann wichtige Nährstoffe für Knorpel und Knochen liefern, aber auch zur Verringerung von Übergewicht beitragen, das vor allem die Kniegelenke belastet.  Der Zusammenhang zwischen Gelenkverschleiß und Essgewohnheiten wird zunehmend wissenschaftlich untersucht. Ratsam ist eine möglichst fettarme, vitaminreiche und vielseitige Ernährung.

 

Freie Radikale stoppen

An den Entzündungsprozessen im Zusammenhang mit dem Gelenkverschleiß sind offenbar freie Radikale beteiligt. Daher kann es sinnvoll sein, bei den Mahlzeiten besonders auf Vitamin E und C sowie Zink, Kupfer, Selen und Mangan zu achten. Diese Mikronährstoffe fangen freie Radikale ab und tragen so zur Reduktion von oxidativem Stress bei. Während Vitamin E und C überwiegend in Karotten, Paprika, Blattgemüse, Zitrus- und Beerenfrüchten vorkommen, finden sich Kupfer und Selen in Vollkornprodukten, Nüssen, Hülsenfrüchten und Pilzen. Gezielt unterstützen kann man Knorpel und Knochen zusätzlich durch eine ausgewogen dosierte Nährstoff-Kombination wie etwa die ergänzende bilanzierte Diät „Orthomol arthroplus„.

 

Tierische Produkte stark reduzieren

Da die Ernährungsweise Einfluss auf die entzündlichen Prozesse im Körper hat, sollte man Lebensmittel mit entzündungsfördernden Eigenschaften meiden. Bei Arthrose sollten deshalb tierische Fette aus Wurst- und Fleischwaren vom Speiseplan möglichst verschwinden, da sie dem Körper Arachidonsäure zufügen. Aus der Omega-6-Fettsäure werden im Körper Entzündungsbotenstoffe gebildet. Der Botenstoff steckt unter anderem auch in fetter Milch, Käse, Eiern und Butter. Wichtig für die Gelenkgesundheit sind dagegen Lebensmittel mit Omega-3-Fettsäuren. Sie befinden sich in fettreichen Kaltwasser- oder Meeresfischen wie Hering, Makrele und Lachs. (djd).

 

Was gehört auf den „Arthrose-Speiseplan“?

Saisonal und regional verfügbares Obst und Gemüse enthält die meisten Mikronährstoffe. So rät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) zu fünf Portionen am Tag. Einfach zu messen: Eine Portion entspricht einer Handvoll. Auch Dinkel oder Magermilchprodukte ( Hinweis von 50plus: Aus Umweltschutz-, Tierschutz- und Gesundheitsgründen lieber auf Milchprodukte verzichten) dürfen gerne und viel verzehrt werden. Als leichtes, gelenkfreundliches Abendessen bietet sich ein gemischter Salat mit Vollkornbrot an. Für die Zubereitung von Speisen sind kaltgepresste Öle aus Oliven, Sesam, Disteln, Walnüssen oder Raps ideal. (djd).

 

 

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Die Grundversorgung mit Nährstoffen sollte unserem Körper täglich dabei helfen zu entsäuern, entgiften, entschlacken. Sie sollte ihn auch bei den vielen Aufgaben, die für die Gesunderhaltung notwendig sind unterstützen. Wir fühlen uns vital und fit wenn wir uns optimal ernähren, bewegen und entspannen. Die Empfehlung von offizieller Seite lautet mindestens 5 mal am Tag frisches Obst und Gemüse, am besten aus biologischem Anbau, zu sich zu nehmen. Im stressigen Alltag sieht das für sehr viele Menschen aber oft ganz anders aus.

Dies ist auch ein Grund, warum hochwertige Mikronährstoffe natürlichen Ursprungs, so bedeutend für mehr Vitalität und Wohlbefinden sind.

3 Dinge können uns bei der Grundversorgung behilflich sein.

  1. Optimaler Schutz für die Zellen
  2. Omega-3-Fettsäuren, die reich an EPA und DHA sind ( frei von Schadstoffen ! )
  3. Ein täglicher Shake voller Vitalstoffe, Vitamine, Mineralstoffe … – Ballaststoffe und Darmbakterien sorgen für eine sanfte Reinigung des Darms.

Vom Zahnarzt kennen wir den Spruch „Vorbeugen ist besser als Bohren“. Wer bis ins hohe Alter vital, fit und unabhängig sein will sollte sich rechtzeitig mit dem Vorbeugen, der Prävention, beschäftigen, damit er sein Leben möglichst lange genießen kann.

 

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