Warum sich Intervallfasten gut in den Alltag über 50 integrieren lässt

Für Infos auf das Bild klicken – KarinKoenig

Der Blick auf die Waage weckt Unbehagen? Dann ist es höchste Zeit, den Wohlstandspfunden den Kampf anzusagen. Zahlreiche Diäten versprechen tolle Erfolge im Handumdrehen. Doch egal ob Kohlsuppen-, Kartoffel- oder Gurkendiät – radikale Kuren bedeuten einen harten Verzicht und sind kaum für einen langfristigen Gewichtsverlust geeignet. Denn nach der Blitzdiät schlägt allzu oft der Jo-Jo-Effekt zu. Abnehmkonzepte wiederum, die auf Kalorienzählen basieren oder während derer man seinen Ernährungsplan radikal umkrempeln muss, lassen sowohl Durchhaltevermögen als auch Motivation aufgrund einer mangelnden Alltagstauglichkeit schnell erlahmen.

 

Keine Diät – so funktioniert das Intervallfasten

Beim Intervallfasten folgt auf eine Essensphase immer eine Fastenperiode. Das Intervallfasten oder intermittierende Fasten entspricht im Grunde der Ernährungsweise, die seit Jahrtausenden in den menschlichen Genen verankert ist. Populär und bewährt beim Intervallfasten ist 16:8-Methode: Der tägliche Nahrungsverzicht beträgt 16 Stunden und während der verbleibenden acht Stunden kann wie gewohnt gegessen werden. Warum man dabei abnimmt? In der Essenspause „zapft“ unser Stoffwechsel das gespeicherte Fett an. Voraussetzung ist aber eine Pause von mindestens zwölf Stunden. Jeder Bissen zwischendurch unterbricht die Fettverbrennung – schließlich ist wieder leicht verfügbare Energie vorhanden. Das ist der Grund, warum ständiges Snacken Fettpölsterchen wachsen lässt. Auch auf die Getränke sollte man achten: Während des Fastenintervalls sind Kalorien tabu. Nur Wasser oder ungesüßter Tee sind erlaubt. Auch Kaffee – dann allerdings ohne Milch und Zucker.

 

Während der Essensphasen auf eine ausgewogene Ernährung achten und diese gegebenenfalls optimieren

In Essensphasen ist zwar alles erlaubt, doch Völlerei und Fast Food wären auch bei dieser Ernährungsform ungesund und nicht zielführend. Stattdessen sollten frische und abwechslungsreiche Mahlzeiten mit hochwertigen Nährstoffen auf den Tisch kommen. Eine ganzheitliche und natürliche Optimierung der täglichen Ernährung während der Essensphasen kann mit LaVita gelingen, einem Konzentrat auf der Basis von Obst, Gemüse, Kräutern und Ölen. Es liefert alle wichtigen Vitamine und Spurenelemente. Der Energiestoffwechsel wird so zusätzlich mit Niacin, den B-Vitaminen B1, B2, B6 und B12 und Pantothensäure unterstützt. Zink hilft darüber hinaus bei der Verstoffwechselung von Makronährstoffen und trägt zu einem normalen Fettsäurestoffwechsel bei. (djd)

 

Wer Gewicht verlieren will, sieht sich einer Flut von Blitzdiäten und Abnehmmethoden gegenüber. Kompliziertes Kalorienzählen, einseitige Speisepläne oder ungeliebte Lebensmittel machen Versuche oft zunichte. Täglich für einige Stunden auf Mahlzeiten zu verzichten wie beim Intervallfasten, dürfte den meisten Menschen weniger Schwierigkeiten bereiten. Wer beispielsweise ab 18 Uhr keine Nahrung mehr zu sich nimmt, kann ab 10 Uhr wieder frühstücken und hat einen Großteil der Fastenzeit verschlafen. In den Essensphasen gibt es keine Verbote. Man sollte lediglich auf einen ausgewogenen Speiseplan achten. LaVita etwa versorgt zusätzlich mit ausreichend Vitaminen und Spurenelementen. (djd)

 

 

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Die Grundversorgung mit Nährstoffen sollte unserem Körper täglich dabei helfen zu entsäuern, entgiften, entschlacken. Sie sollte ihn auch bei den vielen Aufgaben, die für die Gesunderhaltung notwendig sind unterstützen. Wir fühlen uns vital und fit wenn wir uns optimal ernähren, bewegen und entspannen. Die Empfehlung von offizieller Seite lautet mindestens 5 mal am Tag frisches Obst und Gemüse, am besten aus biologischem Anbau, zu sich zu nehmen. Im stressigen Alltag sieht das für sehr viele Menschen aber oft ganz anders aus.

Dies ist auch ein Grund, warum hochwertige Mikronährstoffe natürlichen Ursprungs, so bedeutend für mehr Vitalität und Wohlbefinden sind.

3 Dinge können uns bei der Grundversorgung behilflich sein.

  1. Optimaler Schutz für die Zellen
  2. Spezielle Omega-3-Fettsäuren, die reich an EPA und DHA sind ( frei von Schadstoffen ! )
  3. Ein täglicher Shake voller Vitalstoffe, Vitamine, Mineralstoffe … – Ballaststoffe und Darmbakterien sorgen für eine sanfte Reinigung des Darms.

Vom Zahnarzt kennen wir den Spruch „Vorbeugen ist besser als Bohren“. Wer bis ins hohe Alter vital, fit und unabhängig sein will sollte sich rechtzeitig mit dem Vorbeugen, der Prävention, beschäftigen, damit er sein Leben möglichst lange genießen kann.

 

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